Forschungsmeldungen

Forschende der Gruppe von Angela Hay am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung haben entschlüsselt, wie ein unscheinbares Unkraut seine Samenkapseln regelrecht explodieren lässt, um diese weit zu schleudern.
Anhand der Kreuzblütlerart Cardamine hirsuta haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ) herausgefunden, wie die Evolution von Enhancern zu Unterschieden in der Blattform innerhalb dieser Pflanzenfamilie beigetragen hat.
In Zusammenarbeit zwischen dem Formosa-Jordan-Labor des Max-Planck-Instituts für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln, dem Fox-Labor der Duke University und dem Roeder-Labor der Cornell University, beide in den USA, wurde eine neue rechnergestützte Pipeline entwickelt.
Forscher aus den Gruppen von George Coupland am Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln und ihre Kooperationspartner/innen haben auf elegante Weise neues Licht auf das bestehende Modell geworfen, wie Florigen und zwei weitere Proteine an der Triebspitze interagieren...

Aktuelles

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen öffnete das Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung (MPIPZ) seine Türen und wurde mit großem Interesse belohnt: Über 650 Gäste nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Pflanzenforschung zu werfen und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.
Prof. Dr. Michael Melkonian, Senior Guest Fellow am Max-Planck-Institut für…
Das Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung und die Universität zu Köln beschließen eine…
Zu Beginn des Jahres 2026 tritt Prof. Dr. Paul Schulze-Lefert, langjähriger Direktor der Abteilung…

Veranstaltungen

Wednesday Seminar Summer Break

22.07.2026 11:30 - 02.09.2026 12:30
MPIPZ

Anna Backhaus

13.08.2026 14:30 - 15:30
Max Planck Instititute for Plant Breeding Research, Raum: SR II

Karriere

Gemeinsam mit unseren Hochschulpartnern in Köln und Düsseldorf bilden wir rund 90 meist internationale Doktoranden aus und laden talentierte Nachwuchswissenschaftler ein, sich für individuelle offene Stellen und unser strukturiertes IMPRS-Programm zu bewerben.
Seit 2019 nehmen alle MPIPZ-Postdocs an einem Karriere-Entwicklungsprogramm teil. Dieses Programm zielt darauf ab, sie in ihrer Karriere erfolgreich zu unterstützen.

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